Digitale Kultur aus mehr als 40 Jahren Computergeschichte:


Über 700 Exponate, davon 250 Telespiele und Konsolen und 200 Heimcomputer, auf rund 1000 m²



Digitale Kultur aus mehr als 40 Jahren Computergeschichte:

Über 700 Exponate, davon 250 Telespiele und Konsolen und 200 Heimcomputer, auf rund 1000 m²

Sammlung

Öffnungszeiten

Anfahrt

Computer und Konsolen haben eine aufregende Entwicklung hinter sich. Das BINARIUM in Dortmund erzählt auf rund 1000 m² die Geschichte der Videospielkonsolen und Heimcomputer von den 1970er Jahren bis zur Gegenwart. Besucher können an frühen Konsolen wie der Atari 2600 oder dem NES genauso spielen wie an aktuellen Modellen, wie einer PS5 oder Xbox One. Heimcomputer-Klassiker wie wechselweise den C64, Amiga oder Schneider CPC gibt es mit Hunderten von Medien zum Ausprobieren. Drei Flipperautomaten sorgen mit ihrem satten Sound für zusätzliches Retro-Feeling.

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Mehr über die Sammlung …

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist in NRW hoch. Daher empfehlen wir zum Schutz vor dem Corona-Virus eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Das BINARIUM ist geöffnet:

Mittwoch–Sonntag 10-17 Uhr
Montag, Dienstag geschlossen

Bitte die Öffnungszeiten an Feiertagen beachten

Tickets können per auch per PayPay bei uns elektronisch bezahlt werden. Kartenzahlung ist aktuell nicht möglich.

Standort vom Museum und Café/Bistro:

BINARIUM
Deutsches Museum der digitalen Kultur
Hülshof 28
44369 Dortmund/NRW

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Anfahrtsbeschreibung

Eine tolle Neuerung bei uns im BINARIUM: Drei Flipper sind eingezogen, teilweise bespielbar:

  • MONTE CARLO (1973)
  • LASER CUE (1984)
  • REVENGE F. MARS (1999)

Details zu den Flipperautomaten: https://flippedout.de/. Die Flipper können auch erworben werden.

Für Menschen aus der Ukraine

Menschen mit ukranischen Pass bekommen freien Eintritt in das Musem.

Bitcoin und Ethereum-Spenden

Ab sofort können Spenden mit Bitcoins und Ethereum vorgenommen werden. Wir sind dankbar für jeden Beitrag.

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Meisterklassen-Ausstellung des IBKK Bochum/Era Freidzon

Was will der Künstler damit sagen?

Das BINARIUM zeigt die Ergebnisse der Studierenden der Meisterklasse Era Freidzon am IBKK Bochum zum Thema Künstlerbuch „Was will der Künstler damit sagen?“

Die Präsentation der autonomen Kunstwerke in den Räumen eines Technikmuseums, umgeben von unserer immer weiter digitalisierten Welt, erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Gründer und Leiter des Museums, dem Autor und IT-Trainer Herrn Christian Ullenboom, kuratiert von Frau Era Freidzon.

Künstlerbücher im weitesten Sinne, Arbeiten über mehrere Jahre laufender Auseinandersetzungen mit diesem Thema, verbunden mit der dort gezeigten Entwicklung der Computerwelt, gehen einher. Spezielle Kommunikationsmittel, Konzepte, die das schlichte Buch zum Gegenstand hatten, Papiere, Schriftrollen, Leporellos, Hefte, Collagen, Zeitungen, Loseblattsammlungen, Schachteln, Installationen werden gezeigt; Traditionen gebrochen, ergänzt, hervorgehoben, alltägliches mit Träumen verrührt, Seelenräume geöffnet, versteckte, auch politische Botschaften untergejubelt, neue Blickweisen geschaffen. Auch hier wird der Besucher zum TUN aufgefordert.

Digitale Medien spielen in der Lebenswelt eine bedeutende Rolle. Das Internet, die sozialen Medien und Messenger-Dienste sind für uns aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ist das so?

Was will der Künstler damit sagen? - Ein Pendant zum Alltag!

Buchkunstwerke, die zweifellos eine Sonderstellung im BINARIUM einnehmen. Eine Hommage an DAS BUCH. Eine außergewöhnliche Veranstaltung.

Events

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Meisterklassen-Ausstellung des IBKK Bochum/Era Freidzon

Was will der Künstler damit sagen?

Das BINARIUM zeigt die Ergebnisse der Studierenden der Meisterklasse Era Freidzon am IBKK Bochum zum Thema Künstlerbuch „Was will der Künstler damit sagen?“

Die Präsentation der autonomen Kunstwerke in den Räumen eines Technikmuseums, umgeben von unserer immer weiter digitalisierten Welt, erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Gründer und Leiter des Museums, dem Autor und IT-Trainer Herrn Christian Ullenboom, kuratiert von Frau Era Freidzon.

Künstlerbücher im weitesten Sinne, Arbeiten über mehrere Jahre laufender Auseinandersetzungen mit diesem Thema, verbunden mit der dort gezeigten Entwicklung der Computerwelt, gehen einher. Spezielle Kommunikationsmittel, Konzepte, die das schlichte Buch zum Gegenstand hatten, Papiere, Schriftrollen, Leporellos, Hefte, Collagen, Zeitungen, Loseblattsammlungen, Schachteln, Installationen werden gezeigt; Traditionen gebrochen, ergänzt, hervorgehoben, alltägliches mit Träumen verrührt, Seelenräume geöffnet, versteckte, auch politische Botschaften untergejubelt, neue Blickweisen geschaffen. Auch hier wird der Besucher zum TUN aufgefordert.

Digitale Medien spielen in der Lebenswelt eine bedeutende Rolle. Das Internet, die sozialen Medien und Messenger-Dienste sind für uns aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ist das so?

Was will der Künstler damit sagen? - Ein Pendant zum Alltag!

Buchkunstwerke, die zweifellos eine Sonderstellung im BINARIUM einnehmen. Eine Hommage an DAS BUCH. Eine außergewöhnliche Veranstaltung.


Aktuelles


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Eine tolle Neuerung bei uns im BINARIUM: Drei Flipper sind eingezogen, teilweise bespielbar:

  • MONTE CARLO (1973)
  • LASER CUE (1984)
  • REVENGE F. MARS (1999)

Details zu den Flipperautomaten: https://flippedout.de/. Die Flipper können auch erworben werden.

Für Menschen aus der Ukraine

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Dein Gerät in der Ausstellung!


Wer historische Heimcomputer, Spielekonsolen, Spiele/Software, Literatur, Werbung und weitere Artefakte aus der Vergangenheit abgeben möchte, findet in unserem Museum einen guten Adressaten.


Hilf mit deinem Beitrag, weitere Geräte einem interessierten Publikum zugänglich zu machen!


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