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amstrad_schneider_cpc464 [2013/07/23 10:09]
ullenboom
amstrad_schneider_cpc464 [2016/12/27 14:57] (aktuell)
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-Der //Schneider CPC464// (//CPC// für //Colour Personal Computer//) ist die deutsche Version vom //Amstrad CPC464// mit minimaler Anpassung für den deutschen Markt (Abschirmung). Amstrad hatte zu der Zeit keinen eigenen deutschen Vertriebsweg,​ sodass das Unternehmen mit Schneider kooperierte. (Diese Kooperation wurde schlagartig beendet, als Schneider die Standard-PCs von Amstrad nicht verkaufen wollte.) Hervorzuheben ist die gute Tastatur und die Kombination von Monitor und Rechner; der Monitor wird selbst mit der Hauptspannung versorgt und der CPC bekommt die Spannung vom Monitor. Dafür hat der Monitor zwei feste Kabel, einen für das Videosignal und einen für die Stromversorgung des Rechners. So sind keine extra Kabel nötig. Durch seine guten Eigenschaften gehörten der //​Schneider/​Amstrad CPC464// zu den beliebtesten Kleincomputern in Europa, zumal der Preis sehr gut war und "alles aus einer Box" kam. In der Schneider/​Amstrad-Reihe stand zunächst der //CPC464// mit Kassettendeck,​ es folgte der //CPC664// mit Diskettenlaufwerk,​ dann der //CPC6128// mit mehr Speicher. Später kamen //​464plus//,​ //​6128plus//​ und die Spielkonsole //GX4000// hinzu.+Der //Schneider CPC464// (//CPC// für //Colour Personal Computer//) ist die deutsche Version vom //Amstrad CPC464// mit minimaler Anpassung für den deutschen Markt (Abschirmung). Amstrad hatte zu der Zeit keinen eigenen deutschen Vertriebsweg,​ sodass das Unternehmen mit Schneider kooperierte. (Diese Kooperation wurde schlagartig beendet, als Schneider die Standard-PCs von Amstrad nicht verkaufen wollte.) Hervorzuheben ist die gute Tastatur und die Kombination von Monitor und Rechner; der Monitor wird selbst mit der Hauptspannung versorgt und der CPC bekommt die Spannung vom Monitor. Dafür hat der Monitor zwei feste Kabel, einen für das Videosignal und einen für die Stromversorgung des Rechners. So sind keine extra Kabel nötig. Durch seine guten Eigenschaften gehörten der //​Schneider/​Amstrad CPC464// zu den beliebtesten Kleincomputern in Europa, zumal der Preis sehr gut war und "alles aus einer Box" kam. In der Schneider/​Amstrad-Reihe stand zunächst der //CPC464// mit Kassettendeck,​ es folgte der //CPC664// mit Diskettenlaufwerk,​ dann der //CPC6128// mit mehr Speicher. Später kamen //​464plus//,​ //​6128plus//​ und die Spielkonsole //GX4000// hinzu. Ein Sondermodell //CPC472// für Spanien besitzt 72 KiB internen Speicher, von dem aber dennoch nur 64 KiB ansprechbar sind.
  
 ===== Objektbeschreibung ===== ===== Objektbeschreibung =====