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ausstellung_16_bit_heimcomputer [2016/04/08 21:53]
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 Wie auch in der Konsolen-Halle sind ausgewählte Amiga- und Atari-Spiele per Emulation verfügbar. Wie auch in der Konsolen-Halle sind ausgewählte Amiga- und Atari-Spiele per Emulation verfügbar.
  
-===== Sektion 1 (Apple) ===== +  ​[[ausstellung_16_bit_heimcomputer_1]] 
- +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_2]] 
-  ​Schautafel: Die erste 32-Bit CPU-Familie 32000 von National Semiconductor (1982) +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_3]] 
-  * Schautafel: MC 68000 +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_4]] 
-  * ^_^ Exponat: //Apple Lisa// (1983) +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_5]] 
-  * Schautafel: Lisa und die "​Inspiration"​ von Xerox +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_6]] 
-  * ^_^ Exponat: //​Macintosh//​ (1984) :!: nicht in Sammlung, nur //Macintosh Plus// (1986) ​ +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_7]] 
-  * Medienstation:​ Video [[https://​www.youtube.com/​watch?​v=4KkENSYkMgs|Steve Jobs stellt Macintosh vor (GEMA geht nicht)]] +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_8]] 
-  * Medienstation:​ Video mit Super Bowl-Werbung, ​[[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​1984_%28Werbespot%29|Quelle]] (Es wurden auch Atari (mit Alan Alda) und Radioshack (mit Bill Bixby) vorgestellt) +  * [[ausstellung_16_bit_heimcomputer_9]]
-  * Medienstation:​ Mac-Einführungs-Video ​[[https://​www.youtube.com/​watch?​v=u-O30kkokBw|Quelle]]  +
-  * Schautafel: Steve Jobs kommt und geht +
-  * Schautafel: Apple verliert einen Patentstreit mit Microsoft 1989 +
-  * ^_^ Exponat: //Macintosh SE// (1987) +
-  * ^_^ 2 Exponate: //Macintosh II// (1987), in der Sammlung //IIcx//, //IIci// (1989) +
-  * ^_^ Exponat: //Macintosh LC// (1990) +
-  * ^_^ 10 Exponate bis zum modernen Apple +
-  * Schautafel: Alle Apple-Produkte-Poster +
- +
- +
-===== Sektion 2 (Amiga) ===== +
- +
-  * ^_^ Exponat: //Amiga 1000// (1985), //Amiga 1500// +
-  * ^_^ Exponat: //Amiga 500// (1987), lauffähig mit internem Massenspeicher +
-  * ^_^ Exponat: //Amiga 2000// (1987) +
-  * Schautafel: Alle Geräte im Vergleich +
-  * Medienstation:​ Grafik- und Sound-Chip +
-  * Medienstation:​ Amiga-Sounds,​ Juggler-Demo +
-  * Medienstation:​ Amiga-Demos +
-  * ^_^ Exponat: //Amiga 600// (1990) +
-  * ^_^ Exponat: //Amiga 4000// (1992) +
-  * ^_^ Exponat: //Amiga 1200 AMIGA MAGIC// (1995) +
-  * Schautafel: Unix-Rechner von Commodore +
-  * Medienstation:​ Amiga in im Video-Bereich +
-  * Schautafel (oder Exponat): Das Joyboard ist ein Vorläufer des Wii Balance Boards. Vor allem ist es ein frühes Produkt von //Amiga Technologies//​ von 1982, ironischerweise für den Atari 2600. Amiga-Entwickler meditierten nach nervenaufreibender Arbeit auf diesem Brett, daher die berühmte Amiga-Fehlermeldung „Guru Meditation“ +
-  * ^_^ Exponate: Diverse Erweiterungskarten,​ wie Speichererweiterungen,​ Grafikkarten,​ Video-Toaster +
-  * [[atari vs amiga spiele]] +
- +
-===== Sektion 3 (Atari) ===== +
- +
-  * ^_^ Exponat: //Atari ST// (1985), entweder //260ST// oder //520ST// oder //​520ST+//​ +
-  * ^_^ Exponat: //Atari Mega ST2// (1987) +
-  * ^_^ Exponat: //Atari 1040 STE// (1989) +
-  * Schautafel: Alle Geräte im Vergleich +
-  * Schautafel: Atari vs. Amiga +
-  * Spielstation:​ MIDI-Maschine Atari. Ein Atari ST mit Monochrom-Monitor,​ Cubase 1.0 und angeschlossenem Keyboard zum Ausprobieren. Das Programm ist für '89 sehr visuell und dürfte einen interessierten Besucher nicht überfordern,​ insbesondere nicht bei einer kurz einführenden Schritt-für-Schritt-Anleitung. Damit präsentieren wir den ST mit seinen Stärken, ohne ihn neben dem Amiga alt aussehen zu lassen. +
-  * ^_^ Exponat: //Atari Falcon 030// (1992) +
-  * Schautafel: Das Ende von Atari +
- +
-===== Sektion 4 (Sinclair) ===== +
- +
-  * ^_^ Exponat: Sinclair QL +
-  * Spielstation:​ Spiel auf Pi-Emulator +
-  * Schautafel: Microdrive-Cartridge +
-  * Schautafel: Ende von Sinclair als Computerhersteller +
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-===== Sektion 5 (ARM und Archimedes) ===== +
- +
-  * Schautafel: //​Archimedes 305/310// (1987)  +
-  * ^_^ Exponat: //Acorn A3000// (1989) +
-  * ^_^ Exponat: //Acorn Archimedes A3010// (1992) +
-  * Schautafel: Zusammenhang zwischen ARM (Chip) und Acorn (Computer) +
-  * Spielstation:​ Spiel //Zarch// (1987) +
-  * ^_^ Exponat: //Acorn A7000+// (1997) +
-  * Schautafel: Der britische Computer-Markt läuft aus +
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-===== Wand ===== +
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-  * Spielstation:​ Spiele/​Software,​ Turrican II, DPaint, Lemmings, Bundesliga Manager Professional +
-  * Medienstation:​ Ein Vergleich zwischen Atari und Amiga, sinnvollerweise an Turrican II (Referenztitel auf beiden Systemen, entwickelt vom selben Team), idealerweise per Wisch-Screen. Wir spielen ein Longplay auf beiden Rechnern ein und lassen Besucher nach Belieben zwischen den beiden parallel laufenden Fassungen hin und her schalten. Event. dynamisch mit http://​juxtapose.knightlab.com/​. +
-  * Medienstation:​ Video mit Longplays (oder Zusammenschnitte) repräsentativer Spiele als Videobeam. Bevorzugt wären dies originäre 16-Bit-Entwicklungen,​ also keine Arcade-Umsetzungen o.Ä. +
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-===== Sektion 7 (Nachzügler ab 1985) ===== +
- +
-  * 1985: ^_^ Exponate //Amstrad PCW 8256/​8512//,​ //Apple IIc//, //Atari 130XE//, //Atari 800XE//, //Commodore 16//, //Commodore 128//, //​Enterprise 64/128//, //HomeLab 3//, //​Amstrad/​Schneider CPC6128//, //Laser 50/​500/​700//,​ //ZX Spectrum 128//, //Tesla PMD-85// +
-  * 1986: ^_^ Exponat: //BBC Master Compact//, //MicroBee 256TC//, //Sinclair ZX Spectrum +2// +
-  * 1987: ^_^ Exponat: //Bruc 100// +
-  * 1988: ^_^ Exponat: //Laser 128/​128EX//​ +
-  * 1989: ^_^ Exponat: //SAM Coupé// +
-  * 1990: ^_^ Exponat: //Amstrad 464plus//, //Amstrad 6128plus//​ +
- +
-  * 1991: ^_^ Exponat: //Commodore 65// +
-  * Spielstation: ​[[http://​devilmaster.altervista.org/​hi65.html|Emulator]] +
- +
-(Commodore, Atari, Apple als Block) +
- +
-===== Sektion 8 (Klone) ===== +
- +
-  * ^_^ Exponat: //VEB Mikroelektronik KC 85/2 Color// (1984) +
-  * ^_^ Exponat: //VEB Mikroelektronik KC 85/3// (1985) +
-  * ^_^ Exponat: //VEB Mikroelektronik KC 85/4// (1989) +
-  * ^_^ Exponat: //KC Compact// (1989) +
-  * ^_^ Schautafel: Situation in der ehemaligen DDR +
-  * ^_^ 30 Exponate: Sinclair-Klons,​ i.d.R. Russland +
- +
-===== Sektion 9 (Übergreifendes/​Szene) ==== +
- +
-Stellwand außen: +
- +
-  * Design-Unterlagen der zahllosen deutschen Spieleschmieden. Was Großbritannien für die 8-Bit-Rechner war, war Deutschland für 16-Bit: es war der weltweit größte Markt für Amiga-Spiele,​ und zahllose Entwickler waren hier zuhause. Rainbow Arts, Thalion, Software 2000, Magic Bytes, Blue Byte, Kaiko, ... Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Die Macher von damals dürften erreichbar sein, wenn wir Glück haben, verfügen sie noch über originale Skizzen zu bekannten Spielen. +
-  * Da die Auflösung heutiger Oberflächen deutlich höher ist als damals, ließen sich weite Teile eines typischen Plattformer-Levels auf nur einem Monitor darstellen. Um zu vermitteln, wie sich Levels aus Tiles zusammensetzen,​ könnte man Besucher mit einer simplen Touch-Bedienung ihre eigenen Levels gestalten lassen (die sie sich per Mail selbst zuschicken können, worüber man nebenbei EMail-Adressen sammeln könnte). Eine solche Station könnte natürlich auch an anderer Stelle im Museum stehen. +
-  * Flat-Screens an den Wänden anstatt Bilderrahmen. Warum sollte man digitale Kunst ausdrucken, wenn man sie so präsentieren kann, wie sie gedacht war? Auf diesen Monitoren lassen sich z.B. Titelscreens zeigen, Tile-Sets, Sprites in einzelnen Animationsphasen und in Bewegung und vieles mehr, alle Elemente also, die Grafik-Kunst sind, sich aber aus den eigentlichen Spielen herauslösen lassen. Es wäre eine Multifunktions-Ausstellungsfläche,​ die sich ideal an unterschiedliche Führungen anpassen lässt und auch interaktive Funktionen bieten könnte. +
- +
-Stellwand innen: +
- +
-  * Shades von Hülsbeck und Give it a Try von Hippel als die ersten CDs mit Videospielmusik. +
-  * Ausrisse aus Videospielzeitschriften:​ a) Leserbriefe aus ASM und Co., die sich nicht nur auf spielbezogene Themen beschränken,​ sondern im Idealfall einen Eindruck von der Lebenssituation der damaligen Teenager vermitteln. Der besseren Zugänglichkeit wegen sollten diese Briefe, die ja reiner Fließtext sind, auch als Audio-File existieren. b) „Crack“,​ die von der Redaktion unter dem Sammel-Pseudonym „Dr. Freak“ verfasste, monatliche Seite mit Szene-Berichten im Amiga Joker. c) Allgemein Raubkopiererbezüge in Zeitschriften,​ um die fließenden Grenzen zwischen den Szenen aufzuzeigen. d) Leser-Charts e) Messeberichte. Zusammenfassend:​ Interessant ist quasi alles, was nicht primär mit Spielen zu tun hat, sondern mit der die Spiele begleitenden Kultur. Diese Zeitschriften sind dafür unsere verlässlichste und umfangreichste Quelle. +
-  * Disk-Magazine +
-  * 16-Bit-Cracktros +
-  * Eine interaktive Karte, die die rasend schnelle Verbreitung einer Raubkopie durch die Netzwerke der Swapper verdeutlicht. +
-  * Exemplarisch ein paar berühmte Raubsoft-Fälle. Wie z. B. Kaiko, die sich auf einer Messe eine Disk mit einer fertigen Version ihres kommenden Spiels Gem'z haben klauen lassen, das daraufhin nicht mehr veröffentlicht wurde, weil es sowieso schon jeder Amiga-User hatte.+
  
  
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