Halle 4 (Obergeschoss)

8-Bit-Computer - Vom Hobby zum Massenmarkt

In der Hochphase der 8-Bit-Rechner betreten viele Unternehmen den Markt, bekannt wird in Deutschland der Commodore 64 und Rechner von Atari und der Schneider CPC. In Japan implementieren viele Rechner den MSX-Standard. IBM bringt den ersten 16-Bit-Konsumer-PC auf den Markt; Am Anfang läuft es schleppend, doch 20 Jahre später haben IBM-kompatible Rechner den Markt im Griff.

16- und 32-Bit-Computer - Digitale Künstler, blühende Szene

Die 16/32-Bit-Geräte kommen, darunter Medienwunder wie Amiga, Atari oder Acorn. Besonders relevante Themen für die 16-Bit-Halle sind: Hardware, Grafik, Sound, Spiele, Spielkultur in Deutschland (mit dem Unterpunkt Raubkopierer-Szene). A.Eon und ACube stellen bis heute Amiga-Computer her, Hyperion entwickelt aktiv das AmigaOS weiter.

Doch immer noch gibt es preisgünstige 8-Bit-Nachzügler. Daher umfasst die 16-Bit-Halle neben den Maschinen Amiga und Atari ST auch spät veröffentlichte 8-Bit-Rechner. Der Raum ist nicht streng nach technischen Gegebenheiten organisiert, sondern in gleichem Umfang auch auf der Basis einer zeitlichen Einordnung in die Jahre von 1985 (Einführung von Atari ST und Amiga 1000) bis ca. 1993, wobei es natürlich zu Überschneidungen mit der 8-Bit-Halle kommt.